Willkommen bei der SICON GmbH

Made in Saarland

Wir stehen für Sicherheit in der Informationstechnologie und den Schutz von personenbezogenen Daten. Unsere Erfahrungen und Fähigkeiten machen uns zu Ihrem kompetenten Partner in Sachen IT-Security, ISMS, ISO 27001, Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung sowie Digitalisierung.

itsecurity

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Das Recht auf Auskunft – Bundesarbeitsgericht fällt Urteil Seit geraumer Zeit kann man feststellen, dass …

Aufsichtsbehörde untersagt Nutzung von Newsletter-Service Mailchimp Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat am 15.03.2021 …

Schwangerschaft und Arbeitsverhältnis – was nötig ist und wo die Grenzen liegen Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) …

136.000 Testergebnisse frei im Internet abrufbar Die österreichische Softwarefirma Medicus hatte in ihrer Software “Safeplay” …

Kritische Sicherheitslücke bei MS Exchange-Servern Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine Cyber-Sicherheitswarnung …

Schadensersatz bei Verstößen gegen die DS-GVO Bei Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung können vor allem Sanktionen …

Unser Angebot für Sie

Datenschutz

Muss auch sein

Informationssicherheit

Schützen Sie sich

Workshop & Training

Bleiben Sie aktuell

Digitalisierung

Am Puls der Zeit

Fördermittelberatung

Nutzen Sie die Chance

Sachverständigenwesen

Neutrale und objektive Gutachten

Modernes Datenschutzmanagement

Modernes Datenschutzmanagement

Der Datenschutz schützt alle Daten natürlicher Personen. Ein modernes Datenschutzmanagement setzt diesen Schutz um. Dabei wird sichergestellt, dass Rechtssicherheit in Ihrem Unternehmen umgesetzt wird, betriebliche Regelungen wirksam entwickelt und Ihre Mitarbeiter für Risiken sensibilisiert werden. Zudem schafft es Vertrauen bei Ihren Kunden und Ihren Partnern. Der Aufbau eines Datenschutzmanagements ist ein ganzheitlicher Ansatz. Hierfür nutzen wir den PDCA-Zyklus. Er besteht aus der Analyse, der Umsetzung der geplanten Maßnahmen, der Dokumentation und der Überwachung. Des Weiteren ist es notwendig eine regelmäßige Kontrolle vorzunehmen. Durch die sich ändernden Vorgaben kann somit die Aktualität des Datenschutzmanagements sichergestellt werden.

Gesundheitsbranche 2.0

Mit Sicherheit gut behandelt

Viele neue Technologien halten Einzug in die Gesundheitsbranche. Sie vereinfachen und verkürzen erheblich die Arbeitsabläufe. Allerdings gehen damit auch neue Risiken einher. Risiken, mit denen das Vertrauen, die Basis jeder Behandlung, gefährdet ist und mit einer Verletzung der Schweigepflicht gleichzusetzen sind. Um den Anforderungen an die Schweigepflicht gerecht zu werden, sind die IT-Sicherheit und der Datenschutz unabdingbare Teile eines einheitlichen Konzeptes zum Schutz der Vertraulichkeit. Wir zeigen Ihnen worauf Sie der Umsetzung der komplexen Anforderungen achten müssen.

Informationssicherheit

Die Informationssicherheit soll die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicherstellen. Dadurch lassen sich Informationen vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation schützen. Die Informationen selbst können in unterschiedlichen Formen vorliegen und auf verschiedenen Systemen gespeichert sein. Informationen sind nicht auf digitale Daten beschränkt. Bei den speichernden oder aufnehmenden Systemen muss es sich nicht grundsätzlich um IT-Komponenten handeln. Es können sowohl technische als auch nicht-technische Systeme sein. Ziel ist es, vor Gefahren und Bedrohungen zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu verhindern.

Informationssicherheit

Die Antworten zu den häufigsten Fragen zur DIN EN ISO/IEC 27001:2017 haben wir Ihnen in einer Übersicht zusammengestellt

Prozessmanagement

Es gibt keine Unternehmen ohne Prozesse. Ein Unternehmen funktioniert nur, wenn die Handlungen der Mitarbeiter entlang von Prozessen oder Ablaufketten koordiniert werden. Da es unzählige Handlungsmöglichkeiten und viele Mitarbeiter geben kann, ist diese Koordination außerordentlich komplex. Deshalb ist Prozessmanagement eine, wenn nicht die zentrale Aufgabe des Organisationsmanagements. Dabei ist der Begriff des Prozessmanagements ein Überbegriff. Unter diesen fallen eine Vielzahl verschiedener Methoden, welche zur Anwendung des Prozessmanagements herangezogen werden.

Zu diesen Methoden zählen unter anderem die Prozessmodellierung, die Prozessoptimierung oder die Prozesssteuerung. Prozesse sollten so gestaltet sein, dass sie helfen, die Ziele zu erreichen, die sich das Unternehmen selbst gesetzt hat. Hierfür sollte für eine effiziente Umsetzung das Prinzip des “Structure follows process” angewendet und die Prozesse anhand der Punkte Qualität, Kosten und Zeit bewertet werden. Da die Neubewertung von Prozessen auch Veränderungen für die Mitarbeiter mit sich bringen, ist es ebenfalls wichtig diese in die Veränderungen einzubinden.

Das Prozessmanagement kann Unternehmen in vielerlei Hinsicht dienlich sein. Zum einen wird in den Funktionsbereichen die Effizienz der Arbeitsläufe gesteigert, was wiederum Zeit und Kosten sparen kann, was wiederum zu mehr Rentabilität führen kann und zum anderen kann dadurch ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden. Die Gründe warum sich Unternehmen für das Prozessmanagement entscheiden, liegen damit auf der Hand: Mehr Gewinne durch Kosteneinsparungen und die Sicherstellung von mehr Transparenz der Vorgänge. Des Weiteren können optimierte und transparente Prozesse zu zufriedeneren Kunden führen, da Sie beispielsweise eine Bestellung oder eine Anfrage schneller bearbeiten können. Die Notwendigkeit eines Prozessmanagements steigt mit der Größe und der Komplexität der Organisation. 

Die Einführung und das konsequente Management der Umsetzung können eine große Herausforderung für Unternehmen darstellen. Deshalb sollten beim Prozessmanagement in Ihrem Unternehmen einige Grundlagen beachtet werden, damit die Umsetzung reibungslos funktioniert.

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Fördermittel für Ihre Digitalisierung

In Deutschland besteht im Mittelstand eine Digitalisierungslücke. 52 % davon sind nur durchschnittlich digitalisiert. Des Weiteren fehlt es am Bewusstsein für IT-Sicherheit. Bei der Implementierung von technischen Lösungen werden oftmals die Mitarbeiter vergessen. Irrtum, Nachlässigkeit oder Unwissenheit bei IT-Sicherheit gelten dabei als Hauptursache für Schadensfälle. Hier setzen die verschiedenen Programme der Bundesregierung und Landesregierung an. Sie schaffen mit ihren Programmen finanzielle Anreize, da digitale Technologien eine mittelgroße bis sehr große Bedeutung haben werden und kompetente Mitarbeiter unerlässlich sind. Diese finanziellen Anreize sind sehr oft nicht rückzahlbare Anteilsfinanzierung mit Förderquoten bis zu 50 %.

Förderprogramme

Bei unserer Arbeit achten wir auf

Qualität

Einen offenen Umgang

Eine rechtskonforme Umsetzung

Lösungsorientierte Ansätze

Das zeichnet uns zusätzlich aus

Wir sind ein interdisziplinäres Team

Wir schätzen die Beratung vor Ort

Aufgrund der Nähe können wir sofort bei Ihnen sein

Wir hören Ihnen zu

Dennis Nicola

Dipl. Ing. (FH)

Fachkraft für Datenschutz und Informationssicherheit, Lead Implementor PECB

Patrick Knaf

Betriebswirt, Kulturwissenschaftler

Fachkraft für Datenschutz, Digitalisierung und Prozessmanagement

Stefan Haupenthal

Fachinformatiker für Systemintegration

Fachkraft für Datenschutz und Informationssicherheit, Lead Implementor PECB

Daniel Ziss

Fachinformatiker für Systemintegration

Fachkraft für Datenschutz und Informationssicherheit, Lead Implementor PECB

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