Willkommen bei der SICON GmbH

Made in Saarland

Wir stehen für Sicherheit in der Informationstechnologie und den Schutz von personenbezogenen Daten. Unsere Erfahrungen und Fähigkeiten machen uns zu Ihrem kompetenten Partner in Sachen ISO 27001, Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung, Digitalisierung sowie Prozessmanagement

itsecurity

Unser Angebot für Sie

Externer Beauftragter

Wir vertreten Sie beim Datenschutz

Informationssicherheit

Schützen Sie sich

Schulung

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Digitalisierung

Am Puls der Zeit

Prozessmanagement

Effizient und schnell

Consulting

Seien Sie gut beraten

Modernes Datenschutzmanagement

Der Datenschutz schützt alle Daten natürlicher Personen. Ein modernes Datenschutzmanagement setzt diesen Schutz um. Dabei wird sichergestellt, dass Rechtssicherheit in Ihrem Unternehmen umgesetzt wird, betriebliche Regelungen wirksam entwickelt und Ihre Mitarbeiter für Risiken sensibilisiert werden. Zudem schafft es Vertrauen bei Ihren Kunden und Ihren Partnern. Der Aufbau eines Datenschutzmanagements ist ein ganzheitlicher Ansatz. Hierfür nutzen wir den PDCA-Zyklus. Er besteht aus der Analyse, der Umsetzung der geplanten Maßnahmen, der Dokumentation und der Überwachung. Des Weiteren ist es notwendig eine regelmäßige Kontrolle vorzunehmen. Durch die sich ändernden Vorgaben kann somit die Aktualität des Datenschutzmanagements sichergestellt werden.

Die SICON betreut bereits viele Unternehmen aller Größen und aus allen Branchen beim Datenschutz. Auch viele Pflegedienste vertrauen auf unsere Fähigkeiten und Erfahrungen. Gerne stellen wir uns Ihnen in einem kostenfreien Erstgespräch vor.

Die Informationssicherheit soll die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicherstellen. Dadurch lassen sich Informationen vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation schützen. Die Informationen selbst können in unterschiedlichen Formen vorliegen und auf verschiedenen Systemen gespeichert sein. Informationen sind nicht auf digitale Daten beschränkt. Bei den speichernden oder aufnehmenden Systemen muss es sich nicht grundsätzlich um IT-Komponenten handeln. Es können sowohl technische als auch nicht-technische Systeme sein. Ziel ist es, vor Gefahren und Bedrohungen zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu verhindern.

Informationssicherheit

Die Antworten zu den häufigsten Fragen zur DIN EN ISO/IEC 27001:2017 haben wir Ihnen in einer Übersicht zusammengestellt

Prozessmanagement

Es gibt keine Unternehmen ohne Prozesse. Ein Unternehmen funktioniert nur, wenn die Handlungen der Mitarbeiter entlang von Prozessen oder Ablaufketten koordiniert werden. Da es unzählige Handlungsmöglichkeiten und viele Mitarbeiter geben kann, ist diese Koordination außerordentlich komplex. Deshalb ist Prozessmanagement eine, wenn nicht die zentrale Aufgabe des Organisationsmanagements. Dabei ist der Begriff des Prozessmanagements ein Überbegriff. Unter diesen fallen eine Vielzahl verschiedener Methoden, welche zur Anwendung des Prozessmanagements herangezogen werden.

Zu diesen Methoden zählen unter anderem die Prozessmodellierung, die Prozessoptimierung oder die Prozesssteuerung. Prozesse sollten so gestaltet sein, dass sie helfen, die Ziele zu erreichen, die sich das Unternehmen selbst gesetzt hat. Hierfür sollte für eine effiziente Umsetzung das Prinzip des “Structure follows process” angewendet und die Prozesse anhand der Punkte Qualität, Kosten und Zeit bewertet werden. Da die Neubewertung von Prozessen auch Veränderungen für die Mitarbeiter mit sich bringen, ist es ebenfalls wichtig diese in die Veränderungen einzubinden.

Das Prozessmanagement kann Unternehmen in vielerlei Hinsicht dienlich sein. Zum einen wird in den Funktionsbereichen die Effizienz der Arbeitsläufe gesteigert, was wiederum Zeit und Kosten sparen kann, was wiederum zu mehr Rentabilität führen kann und zum anderen kann dadurch ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden. Die Gründe warum sich Unternehmen für das Prozessmanagement entscheiden, liegen damit auf der Hand: Mehr Gewinne durch Kosteneinsparungen und die Sicherstellung von mehr Transparenz der Vorgänge. Des Weiteren können optimierte und transparente Prozesse zu zufriedeneren Kunden führen, da Sie beispielsweise eine Bestellung oder eine Anfrage schneller bearbeiten können. Die Notwendigkeit eines Prozessmanagements steigt mit der Größe und der Komplexität der Organisation. 

Die Einführung und das konsequente Management der Umsetzung können eine große Herausforderung für Unternehmen darstellen. Deshalb sollten beim Prozessmanagement in Ihrem Unternehmen einige Grundlagen beachtet werden, damit die Umsetzung reibungslos funktioniert.

Gerne informieren wir Sie kostenfrei

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Förderung für Ihre Digitalisierung

Die digitale Transformation betrifft alle Unternehmen. Um mithalten zu können, ist es wichtig, die Digitalisierung fest im Unternehmen zu etablieren. Besonders kleine und mittlere Unternehmen stellt dies vor Herausforderungen. Denn es fehlen in der Regel Kapazitäten, um entsprechende Aktivitäten erfolgreich und rechtzeitig durchzuführen. Hier setzt das neue Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an. Für go-digital autorisierte Beratungsunternehmen begleiten KMU und Handwerk von der Analyse bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. 

Praxisnahe externe Beratungs- und Umsetzungsleistungen zu technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich E-Commerce, bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung unterstützen den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft. Dabei bietet go-digital den Unternehmen eine unbürokratische finanzielle Unterstützung, denn die autorisierten Beratungsunternehmen übernehmen die komplette administrative Projektabwicklung von der Antragstellung bis hin zur Berichterstattung.

Wer gefördert werden kann und wie die Förderung stattfindet, erfahren Sie hier

Externer Datenschutzbeauftragter

Brauche ich denn einen Datenschutzbeauftragten?

Ein Datenschutzbeauftragter ist nach §38 Abs. 1 BDSG erforderlich, wenn in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen sind oder Sie Verarbeitungen vornehmen, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 DSGVO unterliegen, oder Sie verarbeiten personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung. Des Weiteren wird in jedem Fall ein Datenschutzbeauftragter bestellt, wenn eine Verarbeitung von besonderen Kategorien gemäß Art. 9 stattfindet. Dies ist regelmäßig der Fall bei Altersheimen, ambulanten Pflegediensten, Arztpraxen, Krankenhäusern oder sonstigen Gesundheitsdienstleistungen.

Dann kann ich also auf einen Datenschutzbeauftragten verzichten!

Sollte die Regelung des §38 BDSG nicht auf Sie zutreffen, können Sie verzichten. Dennoch muss der Datenschutz umgesetzt werden. Die Gefahr durch einen nicht umgesetzten Datenschutz ein Bußgeld in Kauf zu nehmen, ist vier Jahre nach in Kraft treten der Datenschutz-Grundverordnung und einer Übergangszeit von April 2016 bis Mai 2018 wahrscheinlicher als zuvor. Denn wie die Erfahrung zeigt, werden von den Behörden nach diesem langen Zeitraum Ausflüchte nicht mehr akzeptiert. 

Was sind die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten?

Die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragter sind in Art. 39 DSGVO eindeutig beschrieben. Zu seinen Aufgaben gehören: 

  • Die Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen, der Auftragsverarbeiter und Beschäftigten hinsichtlich Ihrer Pflichten
  • Die Überwachung der Einhaltung der DSGVO, der Strategie für den Schutz, der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der Beteiligten
  • Beratung und Durchführung von Datenschutz-Folgeabschätzungen
  • Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde
  • Ansprechpartner sein für Kunden, Lieferanten oder auch Mitarbeiter

Wer darf kein Datenschutzbeauftragter sein?

Grundsätzlich darf der Verantwortliche kein Beauftragter sein. Ebenfalls sollten Verwandte, Personalleiter, Ehepartner oder IT-Leiter oder andere Beschäftigte sich nicht um die Angelegenheiten des Datenschutzes kümmern, da die Unabhängigkeit nicht gewährleistet ist. Denn schnell wird ein Auge zugedrückt oder auf sonstige Weise Gefälligkeiten eingefordert.

Die in Art. 38 DS-GVO beschriebene Stellung des Beauftragten und seiner gesetzlich garantierten Nichtgebundenheit an Weisungen bei der Ausführung seiner Aufgaben stehen in direktem Konflikt mit den Weisungen des Arbeitgebers. Auch gilt ein Beauftragter ohne nachweisbare Fachkenntnisse als nicht bestellt.

Welche Vorteile habe ich durch einen externen Datenschutzbeauftragten?

  • Planbare Kosten durch festgelegte Preise
  • Keine Kosten für Weiterbildung und Einarbeitung
  • Kein erweiterter Kündigungsschutz
  • Verbesserte Haftung
  • Bessere Erkennung von Unstimmigkeiten durch eine externe und neutrale Position
  • Keine Interessenkonflikte mit Beschäftigten
  • Höhere Akzeptanz einer externen Person bei den Beschäftigten
  • Effizientes Arbeiten durch Erfahrung
  • Sie können sich auf Ihre Aufgaben konzentrieren

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Dennis Nicola

Dipl. Ing. (FH)

Fachkraft für Datenschutz und Informationssicherheit, Lead Implementor PECB

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